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Speed-Dating: Ruck-zuck zum neuen Partner?

(26.09.2011) Eine Gruppe von acht Frauen sitzt an kleinen Tischen, Notizblock und Stift sind gezückt. Vor jeder Dame befindet sich ein Mann. Beide plaudern im Eiltempo über ihre Hobbies, Lebensträume und Lieblingsbücher.

Ein Gong ertönt.

Die Männer stehen auf und rücken einen Tisch weiter, während die Frauen sich eifrig Notizen machen. Das Spiel geht von vorne los und solange weiter, bis sich jeder Teilnehmer einmal mit dem anderen unterhalten hat.

Dies nennt sich Speed-Dating und kommt, wie soll es auch anders sein, aus dem schönen Amerika.
Ursprünglich erfunden wurde das Konzept in den späten neunziger Jahren von einem Rabbi aus Los Angeles, der Alleinstehende aus seiner jüdischen Gemeinde auf diese Art zusammenbrachte.

Trotz vieler kritischer Stimmen, welche zu bedenken geben, dass bei diesen Zusammentreffen die äußerliche Attraktivität eine zu große Rolle spielt, ist Speed-Dating auch heute noch eine beliebte Methode in der Partnersuche.

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